#stayhome | Wie erleben unsere Autoren die Corona-Pandemie in Deutschland!

Wie viele von euch, sind auch unsere Autoren teils Zuhause. Entweder weil sie seit ein paar Tagen von Zuhause aus arbeiten müssen oder ihre Arbeit aufgrund der Corona-Pandemie ruht. Es gibt aber auch die, die arbeiten gehen müssen und somit wenigstens einmal den Fuß vor die Tür setzen dürfen. Was die Autoren nun machen, wurde nachgefragt und sie haben mir folgende kurze Geschichten geschrieben, wie sie Corona erleben und was sie tun.

Franzi, Petra, Gerhard & Sabrina

„Ich arbeite nachts und bin so an der frischen Luft. Zwischendurch sitze ich am Notebook im Home-Office. Dahingehend hat sich für mich nichts verändert. Nur einige Aufträge liegen erstmal auf Eis. Ich verfolge natürlich alles rund um die Corona-Krise und hoffe für uns, dass wir uns bald wiedersehen können“. Mögen alle stets glücklich, gesund und munter bleiben! Gemeinsam werden wir auch das überwinden“. Franziska Koblitz


„Ich sitze entspannt zu Hause und komme endlich mal dazu meinen ersten Roman zu überarbeiten, der Verlag ist schon länger insolvent und ich möchte die Geschichte gern unter einem neuen Titel veröffentlichen. Ansonsten bin ich natürlich beruflich als „Upcyclerin“ mit dem Projekt MUNDSCHUTZ aktiv…also: packen wir’s an!!! Und für alle: schön zu Hause bleiben. Küsse aus der Ferne. Petra Armgart


„Nicht wegen des Coronavirus, sondern wegen eines gebrochenen Wadenbeins bin ich seit einiger Zeit daheim. Katze Paula und Kater George leisten mir abwechselnd Gesellschaft. Hier hat gerade George ‚Dienst‘. Der Heilungsprozess verläuft gut, so dass ich mich demnächst dem Coronavirus stellen muss.“ Gerhard A. Spiller


„Ich werde diese Zeit dazu nutzen, meinen neuen Abenteuerroman zu Ende zu schreiben oder auch zu lesen. Aber  ich werde auch ein paar Filme schauen, die schon seit einer halben Ewigkeit nicht mehr gesehen habe.“ Sabrina Michalek


Lieben Dank an alle Autoren, die mitgemacht haben. #stayhome

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1 Kommentar

  1. März 29, 2020 / 12:31 pm

    Hallo,

    danke für den Einblick! Ich interessiere mich zur Zeit sehr dafür, wie andere Menschen die Krise erleben – ganz im Sinne von „physical distancing NOT social distancing“ –, weil ich dann das Gefühl habe, dass wir alle im Netz nicht mit unseren Gefühlen alleine sind.

    LG,
    Mikka

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